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Rückgabe der Vorgriffstunden (Gelesen: 1134 mal)
23.08.2012 um 13:49:01

Andreas_Neth   Offline
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Sehr geehrte Foren-Mitglieder,

im begonnenen Schuljahr haben mehrere Kolleginnen einen Anspruch auf Rückgabe geleisteter Vorgriffstunden im Umfang von 6 Monatsstunden, in einem Falle nur auf eine Monatsstunde; der Anspruch besteht also nicht für das ganze Schuljahr. Gibt es eine Möglichkeit der korrekten Darstellung in SchiLD NRW bzw. ASDPC, bei der schlüssige Ergebnisse ohne "krumme Werte" entstehen?

Viele Grüße

A. Neth
 
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Antwort #1 - 23.08.2012 um 16:21:02

J.Flothow   Offline
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Wie setzen sie denn einen Anspruch von 1/12 Wochenstunde in der Praxis um, ohne dass es "krumme Ergebnisse" gibt?
 
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Antwort #2 - 23.08.2012 um 18:47:55

Andreas_Neth   Offline
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Der Ausdruck "Monatsstunde" zitiert die in den SchiPS-Daten zur Unterrichtsversorgung verwendete Formulierung. Eine Monatsstunde bedeutet: Anspruch auf Rückgabe einer wöchentlichen Vorgriffsstunde einen Monat lang.
 
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Antwort #3 - 23.08.2012 um 20:17:07

J.Flothow   Offline
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Schulform: Gymnasium
 
Das ist mir klar. (und einen Monat eine Stunden sind auf das Jahr gerechnet 1/12 Wochenstunden)
Aber sie wollen ja keine "krummen Wert". Wie setzen sie dies denn in der Praxis in der Unterrichtsverteilung um?
Ändern SIe die UV nach einem Monat, so dass der Kollege tatsächlich einen Monat lang 1 Stunde weniger hat?

 
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Antwort #4 - 23.08.2012 um 21:01:55

Andreas_Neth   Offline
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Vielen Dank für Ihre Nachfrage, Herr Flothow!

Dies genau ist ja mein Problem: In der Praxis gibt es Regelungsmöglichkeiten - schulintern müsste z. B. für die Zeitdauer der Rückgabe eine wöchentliche Doppelbesetzung entfallen (Teamteaching / Förderschule). Wie aber kann ich zu einer Darstellung in SchiLD gelangen, die diese Unterrichtsversorgung real abbildet (Lehrkräfte > Details > Zeitabhängige Daten > Reststunden)?

Viele Grüße
A. Neth
 
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Antwort #5 - 24.08.2012 um 06:22:37

Jochen Torspecken   Offline
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Schulform: Berufskolleg
 
Ich denke, dass die Statistik nicht meckern wird, wenn den Kollegen keine Vorgriffsstunde in der LID eingetragen wird. Also lassen Sie diese einfach weg. (Zumindest bei weniger als 0,5 Stunden)
Für die Belastung der Schule durch die Rückgabe der Vorgriffsstunden gibt es ohnehin einen anderen Weg der Abfrage ( kommt immer irgendwann).
Hauptsache, die Kollegen wissen Bescheid.
 

Kollegiale Grüße
J. Torspecken
BK am Kothen, Wuppertal
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Antwort #6 - 24.08.2012 um 16:12:14

J.Flothow   Offline
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Beiträge: 950
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Schulform: Gymnasium
 
...Oder sie bilden den realen Zustand ab und geben die Vorgriffsstunde ein (als 0,17) und schaffen über die Mehr- bzw. Minderleistung 160 / 360 den passenden Ausgleich. Denn wenn sie real vorrübergehend eine Doppelbestzung entfallen lassen, ist dies wie Epochenunterricht anzusehen.
 
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Antwort #7 - 26.08.2012 um 13:16:58

Andreas_Neth   Offline
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Vielen Dank für Ihre Hinweise!

Viele Grüße
A. Neth
 
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